Archiv für den Monat: August 2013

Fotos vom 21.08.

Vor etwa einer Woche war ich in Riensförde und habe mir die Erschließungarbeiten angeschaut.

Die Verlegung der Versorgungsleitungen geht voran. Als ich da war, war der Helmster Weg fast komplett schon wieder geschlossen und am Helmster Stieg waren die Gräben zum größten Teil noch offen. Auch die Lärmschutzwand zu den Schienen sieht schon komplett aus.

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Inzwischen müssten ja alle Arbeiten fast fertig sein. Denn für Ende August war ja die voraussichtliche Baureife angekündigt.

 

 

privater Baublog

Diese Seite startete vor einiger Zeit, da ich, als Bauinteressierter, im Netz quasi nichts zu Riensförde finden konnte. Die Idee war hier alles, was ich so finde zu sammeln und zur Verfügung zustellen. Das Ganze hat inzwischen auch eine schöne Dynamik bekommen, Leute schicken mir Fotos, teilen Informationen und tauschen sich (in unserer Facebook-Gruppe) aus.

Nun wird (hoffentlich) demnächst der Bau unseres EFH starten und der ursprüngliche Plan, hier auf riensförde.de auch unseren persönlichen Hausbau-Blog zu führen, erscheint mir nicht mehr so passend. Daher gibt es nun ein separates WordPress unter http://www.riensfoerde.de/grundstueck2/. Dort werde ich in den nächsten Monaten über unser Hausbau-Abenteuer berichten.

Wenn ihr selber (so wie der Stefan) auch ein Hausbau-Blog führt, dann lasst es mich wissen. Gerne verlinke ich eure Seite hier.

Versorgungsleitungen

Das Legen der Versorgungsleitungen geht voran. Am nördlichen Zipfel vom Helmster Weg liegen bereits die ersten Leitungen in zwei Ebenen. Außerdem stehen große Rollen mit Telekom-Speedpipe-Rohrverbund rum. Da kommt wohl irgendwann mal das Internet / FTTH durch. :-)

Ein Bauarbeiter hat dann noch ein bisschen erzählt: Telekom kommt aus Richtung Stade. Zwei Leerrohre je Grundstück. Strom wird am südlichen Ende von Riensförde ins Baugebiet verteilt. Für Gas mussten sie 1,6 KM weit mit Spezial-Werkzeug Richtung Süden/Hagen bohren, wo die Leitung dann angeschlossen wird.

Wenn man sieht, dass sie erst das kleine Stück oben links mit Versorgungsleitungen verlegt haben, kann man sich vorstellen, dass es noch eine Weile dauert, bis das komplette Baugebiet fertig erschlossen ist.

Die Lärmschutzwand zur Bahnseite sieht dagegen schon sehr gut aus. Nur noch nicht Grün :-)

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Regenwasserversickerung

In dem B-Plan von Riensförde I steht, dass Regenwasser von den versiegelten Flächen, insbesondere den Dachflächen, auf dem eigenen Grundstück zu versickern ist.

Ein Bausachverständiger fragte mich nun, ob es denn von der Stadt ein Bodengutachten gäbe, dass die Versickerungsfähigkeit überhaupt sicherstellt. Bei der Stadt sagte man mir nun am Telefon, dass es kein (von der Stadt beauftragtes) Bodengutachten gäbe. Riensförde I liegt auf einem Geestrücken und man könne von einer 6m dicken Sandschicht ausgehen. Das sollte zur Versickerung ausreichend sein.

Bei der Gelegenheit wies man mich dann noch mal darauf hin, dass empfohlen wird, auf dem eigenen Grundstück ein Bodengutachten in Auftrag zu geben, insbesondere auf Grund der in der Nähe befindlichen, bekannten Erdfälle. In dem Neubaugebiet selber sind keine Erdfälle bekannt, aber in dem nördlich davon gelegenen, auch bereits bebauten Bereich (Heidbeck).